Ein kurzer Blick in die Geschichte der Hüft- und Knieendoprothetik, Teil 2

In diesem Blog-Beitrag nehmen wir den Status Quo der Hüft- und Knieendoprothetik in kurzer Form unter die Lupe. Bei unseren Recherchen im Internet haben wir herausgefunden, dass der medizinische Fortschritt gerade im Bereich des künstlichen Hüft- und Knieersatzes in den letzten zehn Jahren besonders groß war.

Generell unterscheidet man bei den Behandlungsmöglichkeiten zwischen konservativen und operativen Verfahren. Bei den konservativen Methoden lässt sich festhalten, dass die Schmerzlinderung neben der Entlastung des geschädigten Gelenks im Vordergrund steht. Mehr Infos finden Sie unter diesem Link.

Beim Knie unterscheidet man bei der Implantation von künstlichem Gelenkersatz zwischen partiellen Gelenkersatz (Schlittenprothese), einem kompletten Gelenkersatz ohne Achsführung (Oberflächenprothese) sowie einem kompletten Gelenkersatz mit Achsführung.

2017 erklärte das „EPRD“ (Deutsche Endoprothesenregister gGmbH) in Berlin in einer Pressemitteilung, wonach 2016 in Deutschland insgesamt 440.000 endoprotethische Eingriffe an Knie und Hüfte durchgeführt wurden. Davon entfallen 56 Prozent auf Hüftoperationen, 44 Prozent auf Knieperationen. Rund 60 Prozent der Patienten waren Frauen. Mehr Infos finden Sie unter diesem Link.

Wer sich Zeit nehmen und sich ausführlich mit der Historie der Knieendoprothetik beschäftigen möchte, der hat die Möglichkeit, einen Artikel der Bibliothek der Uni Halle zu lesen. Er ist zwar vermutlich aus dem Jahr 2004 und damit etwas älter, doch der zwölfseitige Fachbeitrag beleuchtet – auch für Laien verständlich – unter anderem die verschiedenen Stadien der Gonarthrose (primär und sekundär), deren Leitsymptome und den Befund. Außerdem erhält der Leser Informationen zur Behandlung der Gonarthrose. Den Artikel finden Sie unter diesem Link.

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