Komplexität einer 3D-Planung

Präoperativ planen in 3D? Vorurteile in der Endoprothetik – Teil 1: Komplexität und Planungsdauer

Laut Qualitätsreport des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) [1] bekamen im Jahr 2016 in Deutschland 436.756 Patienten Hüft- und Kniegelenksprothesen, Tendenz steigend. Mit zunehmender Digitalisierung und der Dokumentationspflicht solcher Eingriffe haben sich Kliniken und Praxen schon lange von Lichtkasten und Butterbrotpapier verabschiedet. Die digitale präoperative Planung ist nicht mehr wegzudenken und wird stetig weiterentwickelt, so auch seit 2015 von der reinen Röntgenplanung zur dreidimensionalen OP-Vorbereitung mittels CT-Aufnahmen. Dennoch ...

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